OS X Lion Finder Seitenleiste – Viele, viele bunte Icons

In Lion hat Apple viele Änderungen einfließen lassen und mit ein paar alten Denkweisen gebrochen (z. B. beim Sichern von Dokumenten). Nicht immer kommt man als Benutzer damit zurecht, selbst wenn man sich eine längere Eingewöhnungsphase einräumt.

Eine Änderung, die bei vielen Anwendern und auch bei mir keinen Anklang findet, ist die farblose Darstellung von Verzeichnissen in der Seitenleiste. Das mag für die systemeigenen Verzeichnisse wie Dokumente oder Bilder noch okay sein, wenn man aber eigene Ordner in die Seitenleiste zieht, so werden auch deren eventuell vergebene Icons durch das Standard-Icon ersetzt. Um zu finden, was man sucht, muß man also immer die Bezeichnung lesen. Wozu braucht man dann aber ein Icon?

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OS X Lion: Externer Bildschirm am MacBook

Ich benutze mein MacBook im Büro mit einem externen Bildschirm. Um eine Überhitzung zu verhindern, lasse ich das MB in dieser Kombination aufgeklappt. Der interne Bildschirm blieb unter Snow Leopard dunkel, wenn man folgende Reihenfolge einhielt:

  • MB schlafen schicken
  • Externen Bildschirm anstöpseln
  • MB mit externer Tastatur aufwecken
  • MB aufklappen

Leider hat Apple dieses Verhalten in Lion geändert. Egal wie man vorgeht, sobald man das MB aufklappt, werden beide Monitore aktiv. Doof.

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OS X Lion: Sortierung von Dateien in der Spaltenansicht

Nachdem ich jetzt schon seit über eine Woche mit Lion arbeite, ist mir doch erst heute aufgefallen, daß sich die Dateien im Finder in jeder Ansicht nach beliebigen Kriterien sortieren lassen. Hierzu gibt es eine Ausklappliste in der Symbolleiste, dessen Vorhandensein mein Gehirn bisher erfolgreich ignoriert hat.

Das ist eine durchaus willkommene Verbesserung für den mittlerweile in die Jahre gekommenen Finder, da ich nun in der von mir bevorzugten Spaltenansicht die zuletzt bearbeitenden Dateien ganz oben in der Liste gezeigt bekomme.

Liebe Telekom, ich hätte da mal eine Frage

Seit fast drei Jahren benutze ich jetzt ein iPhone (zuerst 3G, jetzt 4) bei Euch mit einem Complete-M Vertrag der ersten Generation. Um meinen monatlichen Verbrauch einzusehen, benutze ich ein der zahlreichen Apps, seit neuestem auch die von Euch. Dort werden mir zwar die benutzten Minuten und SMS angezeigt, nicht aber mein Datenverbrauch. Bei Internet steht lediglich ein aussageloses Flatrate.

Da Ihr die Geschwindigkeit beim Überschreiten der im Vertrag angegebenen Grenze drosselt, müßt Ihr ja die Verbrauchswerte irgendwo in einer Eurer Datenbanken gespeichert haben.

Wäre es nicht verbraucherfreundlich, diesen Wert auch für uns Kunden abrufbar zu machen? Dann könnten wir Vorsorge treffen, bevor wir mit UTMS- oder Edge-Geschwindigkeit gegen die Wand surfen.

In der Hoffnung auf eine positive Antwort
Markus

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