Draft

Draft weckt zunächst den Eindruck einer einfachen Online-Schreibmaschine mit Markdown Unterstützung. Allerdings offenbaren sich beim genauerem Hinsehen ein paar interessante Zusatzfeatures. So besitzt es eine Versionierung und die Möglichkeit des gemeinsamen Arbeitens an einem Dokument. Dabei werden die Änderungen protokolliert, sind einfach nachvollziehbar und können auch abgelehnt werden.

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Ein “Auf app.net teilen” Button für selbstgehostete WordPress Blogs

Diese Woche fand ich im Internet ein kleines Bookmarklet, mit der man den Link und Titel der momentan aufgerufenen Webseite auf app.net teilen kann.

Beim näheren Hinsehen fiel mir auf, dass die JavaScript-Funktion mit einer URL arbeitet:

https://alpha.app.net/intent/post?text=

Über einen GET Parameter wird einfach im Browser ein neuer Post unter alpha.app.net erzeugt. Falls man gerade nicht angemeldet ist, wird vorher der Login abgefragt.

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Dokumente von iWork für iOS zu Windows übertragen

Ein Kollege fragte mich heute nach Pages für iOS. Im Wesentlichen ging es ihm darum, ob er auf dem iPad erstellte Dokumente mit Word weiterverarbeiten kann. Dazu muss man noch wissen, dass er kein Mac Anwender ist, sondern Windows benutzt, welches Dokumente in der iCloud nicht direkt unterstützt1.

Die Anwendungen von iWork für iOS bieten eigentlich keinen “Export”, was durch das Sandboxing von Apple begründet ist. Allerdings existiert die Möglichkeit der Weitergabe an eine andere App. Netterweise hat Apple es vorgesehen, dass unter iOS iWork Dokumente zusätzlich zum nativen Format auch als PDF oder jeweils im Word-, Excel- bzw. PowerPoint-Format übergeben werden können. Somit ergibt sich dann folgender Workflow in iOS 6:

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  1. Natürlich kann man über icloud.com und einem Webbrowser auf die Dokumente zugreifen. Das ist aber eher umständlich. 

Shell Skripte mit sudo und grafischer Passwortabfrage

Unter OS X kann man mittels sudo einen Befehl im Terminal ausführen, der die Rechte eines Administrator verlangt. Ein Beispiel hierfür ist in meinem letzten Artikel zu sehen. Fügt man so einen Befehl in ein Shell Skript ein, welches man z. B. nach Bedarf manuell starten möchte, wird er zwangsläufig nicht ausgeführt, weil keine Passwortabfrage erfolgt.

Unter OS X gibt es eine einfache “bordeigene” Möglichkeit, um Benutzereingaben mit einem UI, also grafisch, abzufragen: AppleScript. Netterweise kann man so ein AppleScript auch in einem Shell Skript mit dem Befehl osascript aufrufen. Setzen wir das ganze also mal zusammen.

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“Im Finder zeigen” und “Öffnen mit” funktionieren nicht in Mountain Lion

In der aktuellen Version von OS X 10.8.2 gibt es einen nervenden Bug, der die Interaktion zwischen Programmen betrifft. So funktioniert z. B. das “Im Finder anzeigen” eines Eintrags der Safari Download-Liste nicht oder “Öffnen mit…” in Transmit. Generell sind alle Programme betroffen, die für die Übergabe mit einer bestimmten Funktion arbeiten. Aufgefallen sind mir Safari, Transmit, TextMate, iPhoto und Boxen der Mitteilungszentrale.

Um das System wieder zum ordnungsgemäßen Laufen zu bringen kann man sich aus- und wieder einloggen, was aber etwas umständlich ist. Der folgende Terminal-Befehl führt schneller zum gleichen Ziel. Er beendet den “Apple Events Daemon”, der für den Bug verantwortlich ist:

sudo killall -KILL appleeventsd

Wegen dem Befehl sudo wird nach dem Benutzerpasswort gefragt. Der Daemaon wird automatisch neu gestartet, wenn er wieder gebraucht wird.

Bleibt zu hoffen, dass der Bug in Version 10.8.3 bereits bereinigt wurde.

Der günstige Weg zum Mac

Enno:

Außerdem hatte ich bei einem – wait for it – Mitstudenten gesehen, dass auch 4 Jahre alte MacBooks durchaus noch ihren Dienst zu verrichten wissen. Inklusive dem für Apple-Produkte typischerweise hohen Wiederverkaufswert wäre der Kauf eines MacBooks am Ende sogar wesentlich günstiger im Vergleich zu den Windows-Pendants.

Das ist ein überaus gültiger Punkt, der bei Preisvergleichen selten erwähnt wird.

Gemeinsamer Werbeblocker für OS X und iOS Geräte

Dieser Artikel ist Bestandteil der Mac mini Server Serie. In dieser Reihe geht es um den Einsatz eines Macs, der rund um die Uhr verfügbar ist, und was man damit anstellen kann. Bei mir ist das ein Mac mini, auf dem alles Beschriebene auch eingesetzt wird.

Werbung ist schon seit langer Zeit ein fester Bestandteil im Internet. Viele kostenlose Dienste finanzieren damit ihren Auftritt. Leider übertreiben es da manche Anbieter. Und wenn dann auch noch keine kostenpflichtige Variante ohne Werbung angeboten wird, hilft ein Werbeblocker.

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